Die richtige Motorradbekleidung finden – sicher und dennoch bequem

posted am: 28 Februar 2018

Der Fahrtwind im Gesicht, ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit und nichts kann dich aufhalten – immer mehr Menschen erfüllen sich den Traum vom eigenen Motorrad. Um den Fahrspaß so richtig genießen zu können, darf die richtige Motorradbekleidung jedoch nicht fehlen. Dabei sollte aber nicht nur auf ausreichend Sicherheit geachtet werden, auch der Komfort darf nicht zu kurz kommen. Doch worauf genau gilt es beim Kauf von Motorradbekleidung zu achten? Das erfahren Sie hier.

Zunächst ist es wichtig, dass sich jeder Motorradfahrer darüber Gedanken macht, welche Ansprüche die eigene Motorradkleidung erfüllen muss. Möchte er vor allem am Wochenende oder auch nach Feierabend kurze Ausfahrten unternehmen, so ist ein Einteiler meist bestens geeignet. Dieser kann schnell angezogen werden, sitzt in der richtigen Größe perfekt und bietet sehr wenig Windwiderstand. So kann der Anzug nicht verrutschen.

Möchte man hingegen eher längere Touren unternehmen oder auch jeden Tag mit dem Motorrad zur Arbeit fahren, sind zweiteilige Kombinationen die richtige Wahl. Diese können auch dann bequem getragen werden, wenn man vom Motorrad absteigt und zudem lassen sich Dinge, wie Schlüssel oder auch Brieftaschen, leicht in den angebrachten Taschen verstauen. Je nach Bedarf sollte man sich für die eine oder andere Variante entscheiden. Egal, welche es schließlich wird, eine gut sichtbare Farbe bzw. helle Streifen auf einer dunklen Motorradbekleidung, wie sie beispielsweise von der Triumph World Chemnitz Böttger und Budach GbR verkauft werden, sind absolut empfehlenswert. Diese sorgen für die nötige Sicherheit, wenn man bei schlechten Sichtverhältnissen, wie Nebel, unterwegs ist.  

Bei der Wahl des richtigen Materials gilt es ebenfalls eine wichtige Entscheidung zu treffen: Leder oder doch Textil? Auch hier gibt es keine eindeutige Entscheidung, da jeder Motorradfahrer seinem individuellen Geschmack und den Anforderungen entsprechend wählen sollte. Galt Leder noch vor einigen Jahren als sehr schwer und luftundurchlässig, hat sich dies mittlerweile geändert. Selbst an heißen Tagen können moderne Lederkombis bequem getragen werden, ohne dass man einen Hitzestau erleidet. Allerdings sollte man sich bei Leder für ein Modell entscheiden, das mindestens eine Stärke von 1,2 mm aufweist. Auch bei der Textilentwicklung wurden viele Fortschritte gemacht und Motorradkleidung aus Stoff gilt mittlerweile als sehr sicher. Zudem bietet Textilbekleidung den Vorteil, dass sie meist viel bequemer und leichter zu tragen ist. Vor allem für Kinder oder auch zarte Frauen ist Motorradkleidung aus Textil die beste Wahl.

Für die nötige Sicherheit beim Motorradfahren dürfen außerdem Protektoren nicht fehlen. Hierbei handelt es sich um Verstärkungen, die auf Rücken, Hüfte, Knie, Ellbogen und auch auf den Schultern angebracht werden. Diese sind entweder direkt in der Kleidung vernäht oder werden separat verwendet. Beim Kauf ist unbedingt darauf zu achten, dass diese mit dem Prüfsiegel versehen wurden. Auf diese Weise wird garantiert, dass die Protektoren ausreichend getestet wurden und den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen.

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